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Schilling

QUELLEN

Gutzeit 1887a, 117
Schilling. In den frühesten Zeiten Livlands galt (vgl. 193. II. 2) ein Schilling oder Artig - 1/9 Thlr. Nach der livl. Verordnung von 1424 werden die Artige in Schillinge umbenannt und als ihr Wert angegeben: 3 lübische Pfennige. In d. rig. Kämmereibuch, v. 1405—1473 wird bis 1447 nach Ören gerechnet, später nach Schillingen, Brotze in 350. XV. 164. — Im J. 1644 wurde dem Münzmeister Marsilius Philips gestattet, Dreipölcher und Schillinge zu schlagen; Dreipölcher sollten 5lötig sein, 185 Stück auf die Mark; Schillinge sollten halten 1⅝lötig, 348 Stück auf die Mark, 350. XV. Im J. 1587 gingen 36 Schillinge auf eine Mark, 174. 1811. 108.


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