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Schock das/die

siehe auch schocken

QUELLEN

Hupel 1781-1791, 3/233
Mit Abbildungen da damals in Livland gebräuchlichen Schaukeln.

???, 148
die (das) Schock (Verb: schocken) - Schaukel (schaukeln)

Gutzeit 1898, 155
Schock, das. Grimms Wtb. sagt: „eine sichere Etymologie ist nicht zu geben; sicher verwandt mit der oberdeutschen Nebengestaltung Schochen. Verschiedene Vermutungen unter Koppe g) in Thl. V. 196, wo lit. kúgis, estn. kahti Heuschober, finn. koko Schober herangezogen werden“. „Die ursprüngliche Bedeutung ein Haufen von Garben, Schober.“ — Entsprechender als die litauischen, lettischen (kujel, estnischen u. finnischen Ausdrücke ist slaw. u. russ. стогъ Heuhaufen, da nur dieses im Anlaut ein S hat.
Von Sparr- und Bohlhölzern hält das gewrackte Schock 60 Stück, das ungewrackte 64 Stück; beim Stab- und Faß-holz das gewrackte Schock 60, das ungewrackte 62, 432. — Eine Last Werk(Flachs) oder 4 Schocke, 166a. XVI. 500. J. 1492. — In der Bedeutung von Schober. Zwar habe ich, bei meiner Aussaat von 60 Loof Roggen, im Sandboden,100 Schock weniger geschnitten, als im vorigen Jahre, 176. 1833. 121; sechzig Schock oder Fuder, 176. 1837. 127 (aus Jakobstadt).

Masing 1926b, 72
Schock (südbalt.)„60 Stück Eier etc.“ (mnd. sehok „Haufen, Hocke; die Zahlon 60“; Schumann, S. 73 Schock „60 Stück“; Frischbier II, S. 310).

Vegesack 1935, 218
Schock ein Maass


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